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vegane dessertträume

Klappentext


Seidige Kokos-Mango-Creme, schnelles Joghurt-Mandel-Gratin, verführerisch duftende Schokokpchlein oder erfrischendes Avocado-Limetten-Eis – Brigitte Bach weiß wie das perfekte vegane Dessert zu Hause gelingt! Ganz ohne Ei, Sahne, Butter und Co. zaubert sie süße Köstlichkeiten, die nicht nur himmlisch schmecken, sondern auch wunderschön aussehen. Egal, ob Sie nach dem besten Rezept für eine herrlich cremige Schokomousse suchen, einmal etwas Neues wie Lavendel-Crumble ausprobieren möchten oder im Handumdrehen ein pfiffiges Blitzdessert auf den Nachspeisentisch bringen wollen – die wunderbare Rezeptauswahl von Brigitte Bach bietet alles, was Sie für ein gelungenes süßes Finale brauchen.

Meine Meinung


Ich ernähre mich weder vegetarisch noch vegan, dennoch bin ich offen für Alternativen und baue diese auch in meine Ernährung mit ein. Aus diesem Grund war ich auch sehr neugierig, was das Buch „Vegane Dessertträume“ wohl zu bieten hat.

Das Buch ist sehr geschmackvoll aufgemacht. Die Fotos sind wunderschön und freundlich und machen direkt Lust auf das abgebildete Dessert.

Brigitte Bach lässt uns zunächst einen Blick in ihre süße Trick- und Zauberkiste werfen. Hier erklärt sie die wichtigsten Zutaten und klärt über die pflanzlichen Alternativen auf. So können auch Nicht-Veganer sich in die Materie einarbeiten.

Die leckeren Desserts sind in die folgenden Kapitel unterteilt:

  • Zum Löffeln
  • Zum Herzerwärmen
  • Zum Schwelgen
  • Zum Dahinschmelzen
  • Zum Stibitzen

Beim Durchblättern ist mir gleich aufgefallen, dass alle Dessertvorschläge unglaublich lecker aussehen, abwechslungsreich sind und somit für jeden Geschmack etwas dabei ist. Es war gar nicht so einfach sich für einen Nachtisch zu entscheiden. Spontan habe ich dann das „Joghurt-Mandel-Gratin“ und das „Lavendel-Crumble“ nachgebacken. Beides total lecker. Meine Familie hat überhaupt nicht gemerkt, dass die Desserts vegan waren und ich für das eine sogar Soja-Joghurt verwendet hatte. Und genau so muss es sein. Geschmacklich sollte es mindestens dem entsprechen was man kennt.

joghurtdessert

Die Rezepte sind jeweils mit einem Foto versehen und sehr übersichtlich gegliedert. Die Zubereitung ist ebenso verständlich geschrieben, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Perfekt abgerundet wird jedes Rezept mit einem Tipp oder einer persönlichen Anmerkung von Brigitte Bach.

crumble

Das Register ist sehr umfangreich. So findet sich neben dem alphabetischen Rezept- und Stichwortregister auch noch ein separates, welches auf den ersten Blick verrät welches Dessert sojafrei, glutenfrei, alternativ gesüßt, unkompliziert und sich gut vorbereiten lässt.

Fazit


Für alle Veganer und Nicht-Veganer, für alle Naschkatzen und solche die es noch werden wollen. Die traumhaften Dessertvorschläge sind allesamt gelungen. Ich bin sicher, dass hier jedes etwas findet welches ihm schmeckt. Und wer gar nicht genug bekommt kann sich auf der Seite von Brigitte Bach noch mehr Inspiration holen.

5/5

Eckdaten


„Vegane Dessertträume“ von Brigitte Bach// Löwenzahn Verlag // Januar 2016 // 144 Seiten // Hardcover // ISBN: 978-3-7066-2582-1// Preis: 17,90€

Über die Autorin


Wenn Brigitte Bach könnte, würde sie alle Menüfolgen dieser Welt umkehren und sich niemals das Beste bis zum Schluss aufheben. Desserts als Hauptgang? Warum nicht – bei einem Hirsotto mit Avocado-Bananen-Tahini-Creme ist das doch überhaupt kein Problem! Als sich die Topfenkuchenliebhaberin vor vielen Jahren entschied, vegan zu leben, wollte sie nicht auf ihre geliebten Süßspeisen verzichten. Seither bäckt sie ihre Lieblingsrezepte vegan nach und probiert täglich neue Kreationen aus. Nach dem großen Erfolg ihres ersten Buches „Vegane Backträume“ widmet sich die leidenschaftliche Naschkatze nun den Desserts. http://www.bbbakery.at

Eure Sarah von Bloggerhochzwei

Bildrechte Cover: Löwenzahn Verlag