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franzoesisch kochen

Klappentext


Bonjour, mein Name ist Aurélie und ich komme aus Frankreich. 2006 bin ich aus Liebe nach Deutschland ausgewandert. Wie viele Französinnen bin ich mode-, kunst-, und kochsüchtig. Und dies ist mein drittes Kochbuch.

Ich habe gekocht, experimentiert und fotografiert! Es hat Spaß gemacht – und ich habe fünf Kilo zugenommen. Es war eine Riesenarbeit, aber ich bin stolz, dass ich es geschafft habe.

Ich stelle in diesem Buch meine liebsten Klassiker vor ud habe mir tolle Alternativen und Variationen ausgedacht, damit Ihr sie auch hierzulande kochen könnt. Es wäre doch sinnlos, Rezepte zu zeigen, für die man Zutaten braucht, die man außerhalb Frankreichs nicht einfach bekommt.

Es gibt viele Rezepte, aber genauso wichtig sind die Tipps und Kommentare, Stepfotos, Übersichts- und Austauschtabellen, damit Ihr auch zu Hause perfekte französische Speisen zaubern könnt. Es ist also ein Handbuch für die Französische Küche und nicht einfach eine Rezeptsammlung.

Meine Meinung


Bestimmt kennen viele von euch schon Aurélie Bastian. Hat sie doch schon zwei Bücher herausgebracht und ist auch regelmäßig im MDR-Fernsehen mit ihrer Sendung „Die fabelhafte Welt der Amélie“ zu sehen. Auch ihren Blog „Französisch kochen“ dürfte vielen bekannt sein.

Nun ist also ihr drittes Buch im Bassermann Verlag erschienen und wie kann es auch anders sein – „Französisch kochen mit Aurélie“ ist ein Traum.

Schon der Einband erinnert an eine handgeschriebene Tafel in einem kleinen, französischen Bistro, in welchem der Koch seine Leidenschaft für gutes Essen auslebt.

Nach ein paar persönlichen Worten von Aurélie geht es dann auch schon los. Gegliedert ist der Rezeptteil in folgende Bereiche:

  • Vorspeisen
  • Kleine Speisen
  • Geflügelgerichte
  • Fleischgerichte
  • Fischgerichte
  • Gemüsegerichte
  • Nachtisch

Gefolgt von Tipps, Trick und Infos, dem Rezeptregister und Impressum.

Beim ersten Durchblättern fällt einem sofort die phantasievolle Aufmachung ins Auge. Kreative Fotos, viele Tipps und jede Menge Step-by-Step Anleitungen. Dies war auch der Grund, warum ich mich getraut habe, das Baguette nachzubacken. Hier muss man nämlich wissen, wie man den Teig faltet, die Ränder zwirbelt und zum Schluss zusammendrückt. Hört sich kompliziert an, ist es aber gar nicht.

Das Ergebnis kann sich echt sehen lassen – fast wie in Frankreich.

baguette 2

Ofenfrische Baguette

Dazu gab es die Zwiebelsuppe.

zwiebelsuppe

 

Beide Rezepte konnten einfach nachgekocht werden und das Ergebnis war einfach grandios.

Mein Fazit


Nicht umsonst heißt es, dass die französische Küche zur Königsklasse gehört. Aurélie hat dies auf sehr charmante Art in ihrem neuen Kochbuch umgesetzt und konnte mich restlos begeistern. Auch dieses Buch ist eine Bereicherung für die Küche ebenso ist es aber auch eine wundervolle Geschenkidee.

5/5

Eckdaten


„Französisch Kochen mit Aurélie“ von Aurélie Bastian// Bassermann Verlag // Oktober 2015 // 176 Seiten // Hardcover // ISBN: 978-3-572-08193-6// Preis: 19,99€

Über die Autorin


Aurélie Bastian, eine Französin, die die Liebe nach Deutschland gebracht hat, wollte auch in ihrem neuen Lebensraum nicht auf die gute französische Küche verzichten. Und da ihre Rezepte begeisterten, hat sie unter „franzoesischkochen.de“ den wohl bekanntesten deutschen Blog für französische Rezepte aufgebaut. So wurde auch der MDR auf sie aufmerksam. Neben ihrer wöchentlichen Sendung „Die fabelhafte Welt der Aurélie“ (mdr S-A, freitags, 19 Uhr) gibt es jetzt auch eine monatliche 30-minütige Sendung zu den Themen Backen und Desserts (alle mdr-Sender, mittwochs, 17 Uhr).

Wenn Aurélie nicht gerade für ihre Familie oder das Fernsehen backt oder kocht, perfektioniert sie französische Rezepte für den deutschen Markt und macht sie in wunderschönen Fotos auf ihrem Blog sichtbar. Außerdem hat die studierte Pädagogin ein Koch- und Backatelier, in dem sie Koch- und Backkurse für Kinder und Erwachsene gibt. Und in ihrem Internetshop bietet sie ausgewählte französische Spezialitäten an.

In diesem Sinne Bon appétit eure Sarah von Bloggerhochzwei

Bildrechte: Bassermann Verlag