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der totenzeichner

Klappentext


Ein Leichenfund gibt der Berliner Polizei Rätsel auf. Dem Mordopfer wurden mysteriöse Zeichen in die Haut geritzt, die Clara Vidalis, Expertin für Pathopsychologie am LKA Berlin, bekannt vorkommen. Handelt es sich um kultische Symbole? Als die Obduktion der Leiche weitere grausame Details ans Licht bringt, wird klar, dass es einen ähnlichen Modus Operandi schon einmal gab: Vor zehn Jahren versetzte ein Serienkiller den Westen der USA in Angst und Schrecken. Einen Sommer lang trieb er dort sein Unwesen, bevor er sich mit der blutigen Botschaft verabschiedete: »It’s not over, ’til it’s over«.

Ist der Totenzeichner zurückgekehrt?

Inhalt


2004 in Los Angeles, ein brutaler Mörder, genannt „Angel of Death“, bringt seine Opfer qualvoll zur Strecke. Er macht Jagd auf starke Männer, denen er das Herz ausreißt und ihnen mysteriöse Zeichen einritzt. Sein letztes Opfer blieb für lange Zeit Vincent Calitri, denn dann zieht sich der Killer spurlos zurück.

Nach 10 Jahren taucht er wieder in Berlin auf; hier setzt er seine grausamen Taten fort. Clara Vidallis und ihr Team versuchen dem Ganzen ein Ende zu setzen und ihn zu schnappen, doch er ist ihnen immer einen Schritt voraus…

Meine Meinung


Ich fand das Buch „Der Totenzeichner“ ziemlich enttäuschend. Mich konnte es so gar nicht fesseln und meiner Ansicht nach ließ die Spannung sehr zu wünschen übrig. Vielleicht lag es daran, dass einzelne Stellen teilweise viel zu ausführlich geschrieben waren.

Das war mein erstes Buch von Veit Etzold und ich hatte ziemlich hohe Erwartungen, weil ich nur Gutes gehört hatte, deshalb war ich umso mehr enttäuscht.

Ich konnte das Buch auch nicht fertig lesen, da es mich einfach gelangweilt hat.

Cover


Ich finde das Cover ist sehr ansprechend, da es sich auch mit dem Schnitt darauf sehr von den anderen Büchern abhebt. Das Design macht einen sehr geheimnisvollen Eindruck, da man auch wissen will wie der Name des Buches mit der Geschichte und dem Cover zusammenhängt.

Fazit


Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen, da es langweilig geschrieben ist und mich nicht packen konnte.

Summa summarum hat mir das Buch nicht gefallen; es war eine große Enttäuschung.

Aber ihr könnt euch gerne selber ein Bild machen, zur Leseprobe geht es hier entlang

Eckdaten


„Der Totenzeichner“ von Veith Etzold // Bastei Lübbe Verlag // Erschienen Juli 2015 // 432 Seiten // Einzelband //Taschenbuch // ISBN: 978-3-404-17229-0// Preis: 9,99€

Über den Autor


Veit Etzold, geboren 1973 in Bremen, studierte Anglistik, Kunstgeschichte, Medienwissenschaften und General Management in Oldenburg, London und Barcelona. 2005 promovierte er zum Kinofilm „Matrix“. Während und nach seinem Studium arbeitete er für Medienkonzerne, Banken, in der Unternehmensberatung und in der Management-Ausbildung. Veit M. Etzold lebt in Berlin

Eure Ina von Bloggerhochzwei

Bildrechte: Bastei Lübbe